AGB


  1. Mit der Auftragserteilung stimmen die KundInnen von Lektor.de, im Folgenden AuftraggeberInnen genannt, den allgemeinen Geschäftsbedingungen der auf der Webseite Lektor.de angebotenen Dienstleistungen (verantwortlich: Oliver Krumes und Clarice Schroeck, im Folgenden AuftragnehmerInnen genannt), zu.
  2. Es gelten die zum Zeitpunkt der Auftragserteilung gültigen, auf der Webseite Lektor.de abrufbaren Preise. Die Seitenpreise beziehen sich immer auf eine Normseite von 1.500 Zeichen. Dementsprechend wird der Kostenvoranschlag anhand der Zeichenanzahl des zu bearbeitenden Textes erstellt. Der Mindestpreis für ein Korrektorat oder für ein Lektorat beträgt 25,00 Euro. Die Preise verstehen sich inkl. evtl. erhobener Mehrwertsteuer in Höhe von 19 %.
  3. Das Korrektorat bzw. das Lektorat erfolgt elektronisch und für die AuftraggeberInnen nachvollziehbar mittels der Funktion „Änderungen nachverfolgen“ in Microsoft Word. Der korrigierte bzw. lektorierte Text wird den AuftraggeberInnen als Textdatei im Emailanhang zugesandt. Hierbei kann keine Haftung für Schäden durch elektronische Viren übernommen werden. Eine Zusendung des korrigierten bzw. lektorierten Textes in Papierform ist nur auf ausdrücklichen Wunsch und gegen eine angemessene Gebühr möglich.
  4. Der berechnete Betrag entspricht dem Kostenvoranschlag. Alle Preise sind Inklusivpreise.
  5. Die Begleichung der Rechnung ist innerhalb von sieben Tagen fällig. Entsteht ein Zahlungsverzug, versenden wir eine kostenfreie Erinnerung. Sind weitere Erinnerungen notwendig, behalten wir uns die Erhebung einer angemessenen Mahngebühr vor.
  6. Bei einem Korrektorat wie bei einem Lektorat wird der Text hinsichtlich Rechtschreibung, Grammatik, Satzbau und Zeichensetzung korrigiert. Den AuftraggeberInnen ist bewusst, dass eine hohe Fehleranzahl (d.h. mehr als durchschnittlich 10 Fehler pro Seite) die Qualität eines Korrektorats bzw. Lektorats beeinträchtigen kann. Eine Garantie für absolute Fehlerfreiheit nach dem Korrektorat oder Lektorat kann nicht gegeben werden.
  7. Die Korrekturen werden anhand allgemeiner wissenschaftlicher Standards vorgenommen. Für die Einhaltung der jeweils fach- und fakultätsspezifischen Standards sind die AuftraggeberInnen verantwortlich. Fachlektorate, welche die Korrektheit des wissenschaftlichen Inhalts der lektorierten Arbeiten kontrollieren, sind nicht möglich.
  8. Korrekturen hinsichtlich Stil und Verständlichkeit bei einem Lektorat beruhen auf dem Sprachgefühl der AuftragnehmerInnen und verstehen sich daher als Verbesserungsvorschläge, die von den AuftraggeberInnen zu überprüfen sind. Eine Garantie für stilistische Korrekturen im Rahmen des Lektorats ist daher ausgeschlossen.
  9. Die für das Korrektorat bzw. das Lektorat veranschlagten Kostenvoranschläge sind Richtpreise, die sich auf Arbeiten beziehen, die eine durchschnittliche Fehlermenge beinhalten. Bei einer sehr hohen Fehlermenge (d.h. mehr als durchschnittlich 20 Fehler pro Seite) behalten wir uns vor, den Preis des Korrektorats/Lektorats dem erhöhten Arbeitsaufwand anzupassen. Die AuftraggeberInnen werden hiervon unverzüglich in Kenntnis gesetzt.
  10. Die AuftragnehmerInnen halten sich an den vereinbarten Termin der Abgabe, können für Verspätungen aufgrund höherer Gewalt aber nicht haftbar gemacht werden. Tritt eine von den AuftragnehmerInnen zu verantwortende Verspätung ein, berechtigt dies die AuftraggeberInnen nach der Setzung einer angemessenen Nachfrist zum Rücktritt vom geschlossenen Vertrag.
  11. Ein Rücktritt vom Vertrag aus Gründen, welche die AuftragnehmerInnen nicht zu verantworten haben, ist nur gegen die Begleichung des vereinbarten Auftragshonorars möglich.
  12. Machen die AuftraggeberInnen nicht innerhalb von 7 Tagen – unter Angabe des Wortlauts der beanstandeten Textstellen und mit detaillierter Begründung – eine Beanstandung geltend, gilt die Leistung als akzeptiert. Bei berechtigten Beanstandungen ist den AuftragnehmerInnen eine angemessene Nachfrist einzuräumen. Die AuftragnehmerInnen sind grundsätzlich nur für Fehler haftbar zu machen, die grob fahrlässig oder aus nachweislichem Vorsatz entstanden sind. Diese Haftung gilt nur, wenn die Nachbesserung nicht erfolgt und umfasst maximal in Höhe des Auftragshonorars.
  13. Die Daten, Texte und Informationen der AuftraggeberInnen werden ausschließlich intern verwendet und nicht an Dritte weitergegeben. Die Texte und deren Inhalte werden vollkommen vertraulich behandelt.